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Eines schönen Tages im Jahre 1788 beschliesst François Piller, der Wirt des beim Berner Tor gelegenen Gasthauses "Zum Lachs", neben seinem Anwesen eine Brauerei für seinen Sohn zu errichten, der vor kurzem seine Ausbildung bei einem bayrischen Braumeister beendet hat. Damit betritt er mutig Neuland. Bisher war das Brauen im Wesentlichen eine Angelegenheit, der sich Mönche und, vor diesen, Bauersfrauen widmeten, die auf dem Hof geerntetes Getreide brauten. Die Herstellung von Kleidern und Möbeln überlässt man inzwischen professionellen Handwerkern, während man sein Brot und sein Bier weiterhin zu Hause backt bzw. braut. Es gibt folglich nichts, was für die Entwicklung einer Brauindustrie spricht.
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