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1802 zieht der Sohn des verstorbenen François Piller nach Neuveville um, doch das Geschäft geht weiterhin mässig. Das kleine Unternehmen wechselt bis 1877 mehrmals den Besitzer. Zwei Umstände werden dann die Entwicklung zu einem industriellen Betrieb fördern. Einerseits betritt eine Industriellendynastie in der Person von Paul-Alcide Blancpain die Bühne. Der Spross einer Uhrmacherfamilie aus dem Jura hat zwar keine Brauerfahrung, doch verfügt er zweifellos über das, was man heute als "unternehmerisches Denken" bezeichnet. Andererseits ist es die Epoche, in der die Beherrschung der industriellen Kühlung die Braukunst und die entstehende Bierindustrie erheblich voranbringt. Die Brauerei Blancpain entwickelt sich und wird bei bedeutenden Ausstellungen für ihre Braukunst ausgezeichnet.
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